SmartRep und LPKF etablieren Laser-Nutzentrennen in D-A-CH

Nachhaltige und flexible Integration von High-Performance Laser-Systemen

In nur knapp drei Jahren gelungener Partnerschaft haben die LPKF Laser & Electronics AG und die SmartRep GmbH mit über 80 aktiven Laser-Nutzentrenn-Projekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgreich die Trendwende hin zum Leiterplatten-Nutzentrennen mittels Laser angestoßen. Mit Prozessautomatisierung und dem einzigartigen Tensor bringt LPKF nun die Technologie für eine neue Generation des Laser-Nutzentrennens auf den Markt. SmartRep ist dabei nicht nur Partner, sondern gleichzeitig auch exklusiver Distributor in der D-A-CH Region.

Das Laser-Nutzentrennen, ein materialschonender, qualitativ hochwertiger Prozess in der Leiterplattenproduktion, hat sich als echte Alternative zu mechanischen Trennverfahren etabliert. Auch im deutschsprachigen Raum kommt die Technologie zunehmend zum Einsatz: Seit Beginn der Partnerschaft mit LPKF im Jahr 2019 konnte die SmartRep GmbH rund 80 Projekte in D-A-CH für sich gewinnen, zahlreiche Systeme installieren und 2021 diverse Neukundenprojekte generieren.

Besonders die verarbeitbaren Materialien und die Möglichkeit der Pro-zessautomatisierung stehen oft im Fokus. „Beim Nutzentrennen heißt der Trend ganz klar Flexibilität - und diese können die Lasersysteme bieten“, sagt Andreas Keller, Geschäftsführer der SmartRep GmbH. „Mit der Tensor-Technologie und der prozessorientierten Automatisierung von LPKF eröffnen wir dem Laser – und unseren Kunden – nun völlig neue Anwendungsbereiche.“

So kann mit den modularen Automatisierungslösungen der Nutzentrenn-Prozess jederzeit stufenlos automatisiert werden. „Ob Kunde mit kleiner Produktionslinie oder Großkonzern, die Automatisierung passt sich als skalierbare Lösung dem Kunden an“, sagt Alexander Abeln, Vertriebsleiter bei LPKF. Selbst ein Offline-System mit manueller Be- und Entladung könne jederzeit zu einem mit Cobot betriebenen Inline-System oder gar einer Automatisierungszelle umgebaut werden. Andreas Keller sieht hier besonders für kleine, sich entwickelnde Fertigungen eine Chance: „Die Investition in ein Laser-Nutzentrennsystem kann einen entscheidenden positiven Einfluss auf das Wachstum des Kunden haben.“

In Sachen Materialvielfalt und Trenngeschwindigkeit setzt LPKFs patentierte Tensor-Technologie neue Maßstäbe: Mit der Strahlungsablenkungstechnologie können auch beim Einsatz leistungsstarker Laserquellen technisch saubere Schnittkanten erzielt werden, während Abkühlzeiten entfallen. Somit können auch dicke Materialien wirtschaftlich und sauber getrennt werden. Die Performance und die Zykluszeiten stehen mit der neuen Technologiergeneration des Laser-Nutzentrennens nun auf einem neuen Level.

„Die Lösungen von LPKF sind Game-Changer“, befindet Andreas Keller. Das schon jetzt rege Interesse bestätige, dass an den LPKF-Lasersystemen zum Nutzentrennen bald kein Weg mehr vorbeiführe. Ein erstes Referenzprojekt für das auf der productronica im November vorgestellte System ist bereits im Dezember mit der Installation einer Anlage bei einem Kunden in der D-A-CH Region in Betrieb gegangen.

Für Interessierte bieten beide Unternehmen im kommenden Jahr Technologietage an. Die Teilnehmer erhalten hierbei einen fundierten Einblick in Lasertechnik und -verfahren beim Nutzentrennen. Die Veranstaltungstermine werden rechtzeitig veröffentlicht.

Die SmartRep GmbH ist Experte für den SMD-Prozess und exklusiver Vertriebspartner für Laser-Nutzentrennanlagen von LPKF in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit zwei Standorten in Deutschland steht die SmartRep GmbH für reaktionsschnellen Support in der gesamten D-A-CH Region und für enge Zusammenarbeit mit Kunden als auch mit Lieferanten.

Die LPKF Laser & Electronics AG ist ein führender Anbieter von laserbasierten Lösungen für die Technologieindustrie. Lasersysteme von LPKF sind für die Herstellung von Leiterplatten, Mikrochips, Automobilteilen, Solarmodulen und vielen anderen Komponenten von entscheidender Bedeutung. Das 1976 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Garbsen bei Hannover und ist über Tochtergesellschaften und Vertretungen weltweit aktiv. Rund 20 Prozent der Mitarbeiter sind im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigt.

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