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High-Performance-Leiterplatten fertigen

In wenigen Stunden vom Design zum fertigen LeiterplattenPrototypen – das ermöglichen die vielseitigen PCB-Fräsbohrplotter der LPKF ProtoMat S-Serie. Als Tischsysteme passen sie in jede Entwicklerumgebung und decken das gesamte Spektrum von Analog- bis HF-Applikationen ab.

LPKF-Fräsbohrplotter gelten seit mehr als drei Jahrzehnten als Maßstab beim Fräsen, Bohren und Konturfräsen von Leiterplatten. Präzision, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit der LPKF-Systeme kommen der schnellen Inhouse-Produktion von Leiterplatten-Prototypen oder Kleinserien sehr entgegen. Verschiedene Iterationsstufen sind damit innerhalb kurzer Zeit zu realisieren. Die hohe Drehzahl der wartungsarmen Frässpindeln in den LPKF-Systemen gewährleistet die Fertigung von feinen Strukturen bis zu 100 μm und erlaubt die Herstellung von Multilayern.  

Mit dem neuen ProtoMat S64 bietet LPKF ein Basissystem für fast alle Anwendungen des PCB-Prototypings. Die schnelle Fräsbohrspindel garantiert kürzeste Bearbeitungszeiten und höchste geometrische Genauigkeit. Mit der neuen pneumatischen Selbstreinigungsfunktion für Frässpindel und Frästiefensensor ist die Maschine wartungsarm. Werkzeugwechsel, Fräsbreiteneinstellung und das Dispensen erfolgen automatisch.

Sollen auch flexible oder starrflexible Materialien strukturiert werden, ist der neue ProtoMat S104 das System der Wahl.  Der vielseitige High-EndFräsbohrplotter verfügt über eine umfassende Vollausstattung für das Elektroniklabor. Dank der Hochleistungsspindel und des Vakuumtischs eignet er sich auch für HF-Anwendungen und Dünnlaminate sowie Substrate mit empfindlicher Oberfläche (Leiterbahnbreiten bis 100 μm auf FR4 18/18 Cu). Die Systemsoftware berücksichtigt die besonderen Anforderungen von HF-Materialien. Sensorgesteuert erfolgen die Material- und Kupferstärkenmessung automatisch und ermöglichen die exakte Bestimmung der notwendigen Frästiefe. Die mit 20 Werkzeugpositionen gut bestückte Maschine wechselt im Fertigungsprozess die entsprechenden Werkzeuge automatisch. Je nach Eindringtiefe erzeugen die konischen Fräser unterschiedliche Isolationskanäle. Die ebenfalls automatische Fräsbreiteneinstellung sorgt für gleiche Breite der Fräskontur.

Alle LPKF-Strukturiersysteme verfügen über ein umfangreiches Softwarepaket, das für einfache Bedienung, höchste Qualität und schnelle Ergebnisse optimiert ist. Die Software importiert alle gängigen CAD-Daten und übermittelt die Produktionsdaten an die Systeme. Eine ParameterBibliothek für unterschiedliche Werkstoffe unterstützt die einfache Bedienbarkeit. Bei Bedarf führt der integrierte Process Guide den Anwender Schritt für Schritt durch den Bearbeitungsprozess.

Presseinformation
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Anwendung LPKF ProtoMat Serie S (jpg - 118 KB)
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High-Performance-Leiterplatten fertigen

In wenigen Stunden vom Design zum fertigen LeiterplattenPrototypen – das ermöglichen die vielseitigen PCB-Fräsbohrplotter der LPKF ProtoMat S-Serie. Als Tischsysteme passen sie in jede Entwicklerumgebung und decken das gesamte Spektrum von Analog- bis HF-Applikationen ab.

LPKF-Fräsbohrplotter gelten seit mehr als drei Jahrzehnten als Maßstab beim Fräsen, Bohren und Konturfräsen von Leiterplatten. Präzision, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit der LPKF-Systeme kommen der schnellen Inhouse-Produktion von Leiterplatten-Prototypen oder Kleinserien sehr entgegen. Verschiedene Iterationsstufen sind damit innerhalb kurzer Zeit zu realisieren. Die hohe Drehzahl der wartungsarmen Frässpindeln in den LPKF-Systemen gewährleistet die Fertigung von feinen Strukturen bis zu 100 μm und erlaubt die Herstellung von Multilayern.  

Mit dem neuen ProtoMat S64 bietet LPKF ein Basissystem für fast alle Anwendungen des PCB-Prototypings. Die schnelle Fräsbohrspindel garantiert kürzeste Bearbeitungszeiten und höchste geometrische Genauigkeit. Mit der neuen pneumatischen Selbstreinigungsfunktion für Frässpindel und Frästiefensensor ist die Maschine wartungsarm. Werkzeugwechsel, Fräsbreiteneinstellung und das Dispensen erfolgen automatisch.

Sollen auch flexible oder starrflexible Materialien strukturiert werden, ist der neue ProtoMat S104 das System der Wahl.  Der vielseitige High-EndFräsbohrplotter verfügt über eine umfassende Vollausstattung für das Elektroniklabor. Dank der Hochleistungsspindel und des Vakuumtischs eignet er sich auch für HF-Anwendungen und Dünnlaminate sowie Substrate mit empfindlicher Oberfläche (Leiterbahnbreiten bis 100 μm auf FR4 18/18 Cu). Die Systemsoftware berücksichtigt die besonderen Anforderungen von HF-Materialien. Sensorgesteuert erfolgen die Material- und Kupferstärkenmessung automatisch und ermöglichen die exakte Bestimmung der notwendigen Frästiefe. Die mit 20 Werkzeugpositionen gut bestückte Maschine wechselt im Fertigungsprozess die entsprechenden Werkzeuge automatisch. Je nach Eindringtiefe erzeugen die konischen Fräser unterschiedliche Isolationskanäle. Die ebenfalls automatische Fräsbreiteneinstellung sorgt für gleiche Breite der Fräskontur.

Alle LPKF-Strukturiersysteme verfügen über ein umfangreiches Softwarepaket, das für einfache Bedienung, höchste Qualität und schnelle Ergebnisse optimiert ist. Die Software importiert alle gängigen CAD-Daten und übermittelt die Produktionsdaten an die Systeme. Eine ParameterBibliothek für unterschiedliche Werkstoffe unterstützt die einfache Bedienbarkeit. Bei Bedarf führt der integrierte Process Guide den Anwender Schritt für Schritt durch den Bearbeitungsprozess.

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LPKF-Fräsbohrplotter gelten seit mehr als drei Jahrzehnten als Maßstab beim Fräsen, Bohren und Konturfräsen von Leiterplatten. Präzision, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit der LPKF-Systeme kommen der schnellen Inhouse-Produktion von Leiterplatten-Prototypen oder Kleinserien sehr entgegen. Verschiedene Iterationsstufen sind damit innerhalb kurzer Zeit zu realisieren. Die hohe Drehzahl der wartungsarmen Frässpindeln in den LPKF-Systemen gewährleistet die Fertigung von feinen Strukturen bis zu 100 μm und erlaubt die Herstellung von Multilayern.  

Mit dem neuen ProtoMat S64 bietet LPKF ein Basissystem für fast alle Anwendungen des PCB-Prototypings. Die schnelle Fräsbohrspindel garantiert kürzeste Bearbeitungszeiten und höchste geometrische Genauigkeit. Mit der neuen pneumatischen Selbstreinigungsfunktion für Frässpindel und Frästiefensensor ist die Maschine wartungsarm. Werkzeugwechsel, Fräsbreiteneinstellung und das Dispensen erfolgen automatisch.

Sollen auch flexible oder starrflexible Materialien strukturiert werden, ist der neue ProtoMat S104 das System der Wahl.  Der vielseitige High-EndFräsbohrplotter verfügt über eine umfassende Vollausstattung für das Elektroniklabor. Dank der Hochleistungsspindel und des Vakuumtischs eignet er sich auch für HF-Anwendungen und Dünnlaminate sowie Substrate mit empfindlicher Oberfläche (Leiterbahnbreiten bis 100 μm auf FR4 18/18 Cu). Die Systemsoftware berücksichtigt die besonderen Anforderungen von HF-Materialien. Sensorgesteuert erfolgen die Material- und Kupferstärkenmessung automatisch und ermöglichen die exakte Bestimmung der notwendigen Frästiefe. Die mit 20 Werkzeugpositionen gut bestückte Maschine wechselt im Fertigungsprozess die entsprechenden Werkzeuge automatisch. Je nach Eindringtiefe erzeugen die konischen Fräser unterschiedliche Isolationskanäle. Die ebenfalls automatische Fräsbreiteneinstellung sorgt für gleiche Breite der Fräskontur.

Alle LPKF-Strukturiersysteme verfügen über ein umfangreiches Softwarepaket, das für einfache Bedienung, höchste Qualität und schnelle Ergebnisse optimiert ist. Die Software importiert alle gängigen CAD-Daten und übermittelt die Produktionsdaten an die Systeme. Eine ParameterBibliothek für unterschiedliche Werkstoffe unterstützt die einfache Bedienbarkeit. Bei Bedarf führt der integrierte Process Guide den Anwender Schritt für Schritt durch den Bearbeitungsprozess.

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