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Kunststoffbauteile verlässlich fügen mit Lasertechnik

Stark und zuverlässig von Mikro bis Maxi  
Für die Verbindung von Kunststoffbauteilen hat sich die Lasertechnologie einen exzellenten Ruf erworben. Sie schafft auf effiziente Weise Kunststoff-Verbindungen, die hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit ihresgleichen suchen. Auf der K-Messe vom 16. bis 23. Oktober 2019 in Düsseldorf präsentiert LPKF in Halle 11, Stand E 04, welche Möglichkeiten das Laser-Kunststoffschweißen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche bietet. 

Mit LPKF-Maschinen lassen sich sowohl kleinste als auch große Bauteile sicher und verlässlich fügen – mit Schweißnähten, die bei kleinen Teilen nur wenige Zehntelmillimeter schmal, bei größeren deutlich breiter sein können. Gezeigt wird dies anhand von Anwendungsbeispielen, die von der Medizintechnik über Automotive bis zum Consumer-Bereich reichen. Ein besonderer Hingucker wird ein – im wahrsten Sinnes des Wortes – leuchtendes Anwendungsbeispiel sein: Ultraflache Beleuchtungsmodule, die Glasmosaike in faszinierende Lichterlebnisse verwandeln. Das Laserschweißen sorgt hier für dichte Verbindungen zwischen den Kunststoff-Bauteilen, welche die empfindliche Elektronik schützen. 
Eine weitere Anwendung – ein medizintechnisches Wundreinigungsgerät – beweist, dass sich dank Laser-Kunststoffschweißen auch anspruchsvolle Füge-Aufgaben mit besonderen Anforderungen an die Schweißnähte hinsichtlich Hygiene, Dichtigkeit, Reinheit und Stärke erfüllen lassen.


Auf der K-Messe stellt LPKF eine neue Maschine vor: Das leistungsstarke Lasersystem LPKF InlineWeld 2000 ermöglicht das Fügen runder oder nicht drehbarer Werkstücke und ermöglicht es, eine große Bandbreite von Anwendungen ohne großen Aufwand umzusetzen. Die Maschine ist äußerst kompakt und kostengünstig in Investition und Wartung. 
Des Weiteren präsentiert das Technologieunternehmen das universell einsetzbare, standardisierte Lasersystem LPKF InlineWeld 6600. Besonders dann, wenn Effizienz und Aufwandsminimierung im Vordergrund stehen, die Qualität jedoch jederzeit gesichert sein muss, kommt dieses System zum Einsatz. Für große, dreidimensionale Bauteile wie beispielsweise Automotive-Rückleuchten steht das Lasersystem LPKF PowerWeld 3D 8000 zur Verfügung. 


Alle Laser-Systeme vereinbaren etablierte Prozesstechnik mit integrierter Qualitätssicherung und umfangreichen Schnittstellenmöglichkeiten. Die durchdachte LPKF-Software übernimmt die CAD-Daten, errechnet die optimalen Schweißkonturen und übergibt die Informationen direkt an die Maschinensteuerung. Die Einrichtung der jeweiligen Maschine ist dadurch sehr einfach und schnell. Dank der LPKF-Maschinenkalibrierung kann der Anwender auf Knopfdruck identische Qualität erreichen. Mit einem einzelnen Datensatz liefern kalibrierte Maschinen weltweit jederzeit verlässliche, wiederholbare Ergebnisse. Mehrmalige manuelle Maschinenjustierung ist damit überflüssig.


Das Technologieunternehmen LPKF verfügt über langjährige Erfahrung im Laser-Kunststoffschweißen und ist weltweit für unterschiedlichste Anwendungen im Einsatz. Für jede Produktionsumgebung steht das passende Modell zur Verfügung: Stand-alone Systeme ebenso wie Inline-Systeme für durchlaufende Produktionslinien.
 

Kunststoffbauteile verlässlich fügen mit Lasertechnik
LPKF Presseinformation K-Messe 2019 (pdf - 298 KB)
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Fügen von Automotive-Rückleuchten
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News & Presse

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Für die Verbindung von Kunststoffbauteilen hat sich die Lasertechnologie einen exzellenten Ruf erworben. Sie schafft auf effiziente Weise Kunststoff-Verbindungen, die hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit ihresgleichen suchen. Auf der K-Messe vom 16. bis 23. Oktober 2019 in Düsseldorf präsentiert LPKF in Halle 11, Stand E 04, welche Möglichkeiten das Laser-Kunststoffschweißen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche bietet. 

Mit LPKF-Maschinen lassen sich sowohl kleinste als auch große Bauteile sicher und verlässlich fügen – mit Schweißnähten, die bei kleinen Teilen nur wenige Zehntelmillimeter schmal, bei größeren deutlich breiter sein können. Gezeigt wird dies anhand von Anwendungsbeispielen, die von der Medizintechnik über Automotive bis zum Consumer-Bereich reichen. Ein besonderer Hingucker wird ein – im wahrsten Sinnes des Wortes – leuchtendes Anwendungsbeispiel sein: Ultraflache Beleuchtungsmodule, die Glasmosaike in faszinierende Lichterlebnisse verwandeln. Das Laserschweißen sorgt hier für dichte Verbindungen zwischen den Kunststoff-Bauteilen, welche die empfindliche Elektronik schützen. 
Eine weitere Anwendung – ein medizintechnisches Wundreinigungsgerät – beweist, dass sich dank Laser-Kunststoffschweißen auch anspruchsvolle Füge-Aufgaben mit besonderen Anforderungen an die Schweißnähte hinsichtlich Hygiene, Dichtigkeit, Reinheit und Stärke erfüllen lassen.


Auf der K-Messe stellt LPKF eine neue Maschine vor: Das leistungsstarke Lasersystem LPKF InlineWeld 2000 ermöglicht das Fügen runder oder nicht drehbarer Werkstücke und ermöglicht es, eine große Bandbreite von Anwendungen ohne großen Aufwand umzusetzen. Die Maschine ist äußerst kompakt und kostengünstig in Investition und Wartung. 
Des Weiteren präsentiert das Technologieunternehmen das universell einsetzbare, standardisierte Lasersystem LPKF InlineWeld 6600. Besonders dann, wenn Effizienz und Aufwandsminimierung im Vordergrund stehen, die Qualität jedoch jederzeit gesichert sein muss, kommt dieses System zum Einsatz. Für große, dreidimensionale Bauteile wie beispielsweise Automotive-Rückleuchten steht das Lasersystem LPKF PowerWeld 3D 8000 zur Verfügung. 


Alle Laser-Systeme vereinbaren etablierte Prozesstechnik mit integrierter Qualitätssicherung und umfangreichen Schnittstellenmöglichkeiten. Die durchdachte LPKF-Software übernimmt die CAD-Daten, errechnet die optimalen Schweißkonturen und übergibt die Informationen direkt an die Maschinensteuerung. Die Einrichtung der jeweiligen Maschine ist dadurch sehr einfach und schnell. Dank der LPKF-Maschinenkalibrierung kann der Anwender auf Knopfdruck identische Qualität erreichen. Mit einem einzelnen Datensatz liefern kalibrierte Maschinen weltweit jederzeit verlässliche, wiederholbare Ergebnisse. Mehrmalige manuelle Maschinenjustierung ist damit überflüssig.


Das Technologieunternehmen LPKF verfügt über langjährige Erfahrung im Laser-Kunststoffschweißen und ist weltweit für unterschiedlichste Anwendungen im Einsatz. Für jede Produktionsumgebung steht das passende Modell zur Verfügung: Stand-alone Systeme ebenso wie Inline-Systeme für durchlaufende Produktionslinien.
 

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Für die Verbindung von Kunststoffbauteilen hat sich die Lasertechnologie einen exzellenten Ruf erworben. Sie schafft auf effiziente Weise Kunststoff-Verbindungen, die hinsichtlich Qualität und Wirtschaftlichkeit ihresgleichen suchen. Auf der K-Messe vom 16. bis 23. Oktober 2019 in Düsseldorf präsentiert LPKF in Halle 11, Stand E 04, welche Möglichkeiten das Laser-Kunststoffschweißen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche bietet. 

Mit LPKF-Maschinen lassen sich sowohl kleinste als auch große Bauteile sicher und verlässlich fügen – mit Schweißnähten, die bei kleinen Teilen nur wenige Zehntelmillimeter schmal, bei größeren deutlich breiter sein können. Gezeigt wird dies anhand von Anwendungsbeispielen, die von der Medizintechnik über Automotive bis zum Consumer-Bereich reichen. Ein besonderer Hingucker wird ein – im wahrsten Sinnes des Wortes – leuchtendes Anwendungsbeispiel sein: Ultraflache Beleuchtungsmodule, die Glasmosaike in faszinierende Lichterlebnisse verwandeln. Das Laserschweißen sorgt hier für dichte Verbindungen zwischen den Kunststoff-Bauteilen, welche die empfindliche Elektronik schützen. 
Eine weitere Anwendung – ein medizintechnisches Wundreinigungsgerät – beweist, dass sich dank Laser-Kunststoffschweißen auch anspruchsvolle Füge-Aufgaben mit besonderen Anforderungen an die Schweißnähte hinsichtlich Hygiene, Dichtigkeit, Reinheit und Stärke erfüllen lassen.


Auf der K-Messe stellt LPKF eine neue Maschine vor: Das leistungsstarke Lasersystem LPKF InlineWeld 2000 ermöglicht das Fügen runder oder nicht drehbarer Werkstücke und ermöglicht es, eine große Bandbreite von Anwendungen ohne großen Aufwand umzusetzen. Die Maschine ist äußerst kompakt und kostengünstig in Investition und Wartung. 
Des Weiteren präsentiert das Technologieunternehmen das universell einsetzbare, standardisierte Lasersystem LPKF InlineWeld 6600. Besonders dann, wenn Effizienz und Aufwandsminimierung im Vordergrund stehen, die Qualität jedoch jederzeit gesichert sein muss, kommt dieses System zum Einsatz. Für große, dreidimensionale Bauteile wie beispielsweise Automotive-Rückleuchten steht das Lasersystem LPKF PowerWeld 3D 8000 zur Verfügung. 


Alle Laser-Systeme vereinbaren etablierte Prozesstechnik mit integrierter Qualitätssicherung und umfangreichen Schnittstellenmöglichkeiten. Die durchdachte LPKF-Software übernimmt die CAD-Daten, errechnet die optimalen Schweißkonturen und übergibt die Informationen direkt an die Maschinensteuerung. Die Einrichtung der jeweiligen Maschine ist dadurch sehr einfach und schnell. Dank der LPKF-Maschinenkalibrierung kann der Anwender auf Knopfdruck identische Qualität erreichen. Mit einem einzelnen Datensatz liefern kalibrierte Maschinen weltweit jederzeit verlässliche, wiederholbare Ergebnisse. Mehrmalige manuelle Maschinenjustierung ist damit überflüssig.


Das Technologieunternehmen LPKF verfügt über langjährige Erfahrung im Laser-Kunststoffschweißen und ist weltweit für unterschiedlichste Anwendungen im Einsatz. Für jede Produktionsumgebung steht das passende Modell zur Verfügung: Stand-alone Systeme ebenso wie Inline-Systeme für durchlaufende Produktionslinien.
 

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