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LPKF gewinnt Patentstreit vor BGH

Im Rechtsstreit um die Verletzung des LDS-Patents (Laser-Direkt-Strukturierung) durch den Smartphone-Hersteller Motorola hat LPKF einen weiteren wichtigen Sieg errungen.

Der Bundesgerichtshof hat kürzlich die Nichtigkeitsklage von Motorola und dem chinesischen BYD-Konzern zurückgewiesen und damit die Gültigkeit des Patents uneingeschränkt bestätigt.
 
Mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs zugunsten des LDS-Patents sieht sich LPKF im Patentverletzungsverfahrens gegen Motorola gestärkt. „Wir sind fest entschlossen, dieses Verfahren erfolgreich zu Ende zu bringen“, sagt CEO Dr. Ingo Bretthauer.

Das von LPKF entwickelte und in vielen Ländern patentierte LDS-Verfahren wird zur Herstellung von Antennen oder Sensoren in Handys und anderen mobilen elektronischen Geräten eingesetzt. Ein Laser schreibt dabei Schaltungslayouts direkt auf die Oberfläche eines dreidimensionalen Kunststoff-Spritzguss-Bauteils. Ohne Werkzeuge oder Masken lässt sich somit ein Layout vom Computer unmittelbar auf das Werkstück übertragen. Anschließende Metallisierung und Bestückung führen zu qualitativ hochentwickelten Leitungsträgern. Die vollständige 3D-Fähigkeit auf Freiformflächen und zusätzlich Freiheit in Bezug auf Änderungen des Schaltungsdesigns ermöglicht Entwicklern eine große Flexibilität bei der Gestaltung von kleinen und leichten Bauteilen.

LDS wird weltweit daher von vielen Elektronikherstellern genutzt und hat sich u.a. zu einer Standardtechnologie für die Herstellung von komplexen Antennen entwickelt.

News & Presse

LPKF gewinnt Patentstreit vor BGH

Im Rechtsstreit um die Verletzung des LDS-Patents (Laser-Direkt-Strukturierung) durch den Smartphone-Hersteller Motorola hat LPKF einen weiteren wichtigen Sieg errungen.

Der Bundesgerichtshof hat kürzlich die Nichtigkeitsklage von Motorola und dem chinesischen BYD-Konzern zurückgewiesen und damit die Gültigkeit des Patents uneingeschränkt bestätigt.
 
Mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs zugunsten des LDS-Patents sieht sich LPKF im Patentverletzungsverfahrens gegen Motorola gestärkt. „Wir sind fest entschlossen, dieses Verfahren erfolgreich zu Ende zu bringen“, sagt CEO Dr. Ingo Bretthauer.

Das von LPKF entwickelte und in vielen Ländern patentierte LDS-Verfahren wird zur Herstellung von Antennen oder Sensoren in Handys und anderen mobilen elektronischen Geräten eingesetzt. Ein Laser schreibt dabei Schaltungslayouts direkt auf die Oberfläche eines dreidimensionalen Kunststoff-Spritzguss-Bauteils. Ohne Werkzeuge oder Masken lässt sich somit ein Layout vom Computer unmittelbar auf das Werkstück übertragen. Anschließende Metallisierung und Bestückung führen zu qualitativ hochentwickelten Leitungsträgern. Die vollständige 3D-Fähigkeit auf Freiformflächen und zusätzlich Freiheit in Bezug auf Änderungen des Schaltungsdesigns ermöglicht Entwicklern eine große Flexibilität bei der Gestaltung von kleinen und leichten Bauteilen.

LDS wird weltweit daher von vielen Elektronikherstellern genutzt und hat sich u.a. zu einer Standardtechnologie für die Herstellung von komplexen Antennen entwickelt.

LPKF gewinnt Patentstreit vor BGH

Im Rechtsstreit um die Verletzung des LDS-Patents (Laser-Direkt-Strukturierung) durch den Smartphone-Hersteller Motorola hat LPKF einen weiteren wichtigen Sieg errungen.

Der Bundesgerichtshof hat kürzlich die Nichtigkeitsklage von Motorola und dem chinesischen BYD-Konzern zurückgewiesen und damit die Gültigkeit des Patents uneingeschränkt bestätigt.
 
Mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs zugunsten des LDS-Patents sieht sich LPKF im Patentverletzungsverfahrens gegen Motorola gestärkt. „Wir sind fest entschlossen, dieses Verfahren erfolgreich zu Ende zu bringen“, sagt CEO Dr. Ingo Bretthauer.

Das von LPKF entwickelte und in vielen Ländern patentierte LDS-Verfahren wird zur Herstellung von Antennen oder Sensoren in Handys und anderen mobilen elektronischen Geräten eingesetzt. Ein Laser schreibt dabei Schaltungslayouts direkt auf die Oberfläche eines dreidimensionalen Kunststoff-Spritzguss-Bauteils. Ohne Werkzeuge oder Masken lässt sich somit ein Layout vom Computer unmittelbar auf das Werkstück übertragen. Anschließende Metallisierung und Bestückung führen zu qualitativ hochentwickelten Leitungsträgern. Die vollständige 3D-Fähigkeit auf Freiformflächen und zusätzlich Freiheit in Bezug auf Änderungen des Schaltungsdesigns ermöglicht Entwicklern eine große Flexibilität bei der Gestaltung von kleinen und leichten Bauteilen.

LDS wird weltweit daher von vielen Elektronikherstellern genutzt und hat sich u.a. zu einer Standardtechnologie für die Herstellung von komplexen Antennen entwickelt.

Produktfinder
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